Interview mit Katja Heidrich – Gründerin des Labels „mable“

Hallo meine Lieben,

 

Mensch, da hat es mich ja wirklich richtig ausgeschaltet in der letzten Woche. Die Grippe hat mich überrollt und ich musste ganz doll leiden – seit meiner Shrimp-Vergiftung vor 5 Jahren musste ich nicht mehr so viel jammern. Aber so langsam bin ich wieder auf dem Dampfer und zumindest wieder in der Lage, an einem PC zu sitzen – yay!

 

Deshalb kommt jetzt mit fast einer Woche Verspätung dieses tolle Interview zu euch! In Berlin habe ich Katja kennengelernt, eine Designerin aus München, die mit dem Label „mable“ durchstartet. Und das mit richtig tollen Kreationen, schließlich hat Katja in London bei Anna Scholz gelernt!

Ich habe mir einen Flyer mit nach Hause genommen, und war begeistert, ich hatte mich gleich in ein paar der Teile verliebt und deshalb war mir klar, mit Katja muss ich ein Interview machen! Wir müssen mehr über dieses junge Label und die kreativen Köpfe dahinter erfahren: 

 

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Liebe Katja, erzähle unseren Lesern doch etwas über dich und dein Label mable und wer dahinter steckt.

Ich bin Katja, 24 und lebe in München zusammen mit meinem Bald-Ehemann und zwei kleinen Wüstenrennmäuschen namens Betty und Moony. Letztes Jahr habe ich meinen Abschluss in Modedesign gemacht und mich danach darauf konzentriert, mable öffentlichkeitsreif zu machen. Offiziell gegründet habe ich mable während meines Praktikums bei Anna Scholz in London.

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Wann hattest du die Idee, Mode nicht nur in den Größen bis 42, sondern noch weiter zu kreieren?

Die Idee, mein eigenes Label zu gründen, schwirrte mir schon am Anfang des Studiums im Kopf herum. Um was es sich bei den Klamotten von mir dann drehen sollte, habe ich während meiner Zeit bei Anna Scholz herausgefunden. Ich selbst trage Größe 44/46 und stehe genau zwischen den Welten: In die „normalen“ Klamotten von Zara&Co. passe ich einfach nicht mehr, bin aber noch nicht kurvig genug, um Plus Size-Kollektionen zu tragen. Vor meinem Praktikum hatte ich also noch nicht wirklich Kontakt mit der Übergrößenbranche. Je mehr Einblick ich allerdings in diese Sparte der Mode bekam, desto unsinniger erschien mir die Trennung zwischen den stylischen Labels, die mehr oder weniger für dünne Models entwerfen und den Plus-Labels, die zum Großteil zu denken schienen, dass Mädels mit mehr Umfang plötzlich andere Menschen sind, die „ganz spezielle Bedürfnisse“ haben, wenn es um Kleidung geht. Die Mädels allerdings, die ich kenne, ganz egal, ob dünn oder fülliger, sind da völlig anderer Meinung. Wenn man sich wohl, gesund und selbstbewusst in seiner Haut fühlt, sollte man das zeigen können. Und für dieses Gefühl gibt es kein Größenlabel. Genau da kommt mable ins Spiel. Wir verbinden modernes Design mit kleinen und großen Größen und schlagen somit eine Brücke zwischen zwei Lagern, die lange als getrennt angesehen wurden.

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Wie auch ich bei unserem ersten Treffen, seufzen sicher viele Mädchen darüber, dass die Konfektionsgrößen bei mable momentan nur bis 48 gehen. Ist denn eine Erweiterung der Größen geplant und wenn ja, was muss passieren, damit wir deine tollen Kleider auch in noch größeren Größen tragen können?

Es ist tatsächlich so, dass viele Mädels fragen, warum wir nur bis Größe 48 produzieren. Das hat gar nichts damit zu tun, dass wir größere Größen nicht im Sortiment wollen, sondern einfach den Umfang von weiteren Größen noch nicht stemmen können. Derzeit arbeite ich von meinem kleinen Atelier daheim aus. Fittings finden in meinem Wohnzimmer statt, mein Schreibtisch steht in einem kleinen Erker neben den Harry Potter – Büchern. Derzeit fehlen uns einfach die Ressourcen, um weitere Größen aufzunehmen. Wir möchten keine Kompromisse bei der Passform machen, Fittings werden allerdings viel aufwändiger, je größer die Größenpalette ist.
Da die Fusion-Kollektion unsere erste Kollektion ist, die in den Verkauf geht, haben wir uns also dazu entschieden, erst einmal bei 7 Größen zu bleiben. Wenn die Kollektion gut ankommt, werden wir versuchen, während der nächsten Saisons step-by-step bis Größe 54 auszubauen.

 

Ein ganz wichtiges Thema sind ja faire Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeit. Auch ihr habt euch diese Punkte auf die Fahnen geschrieben, aber wie setzt ihr es um?

Da wir ja noch ein ganz kleines Label sind, versuchen wir die Umwelt zu schützen, soweit wir es können. Unsere Stoffe beispielsweise beziehen wir aus Restbeständen größerer Unternehmen. Diese würden Reste zum Großteil entsorgen, hätten sie keine Verwendung mehr für die „kleinen Metragen“. Wir kaufen diese Restmengen auf, da wir noch nicht in so großer Auflage produzieren, die Menge ist also für uns genau richtig.

Zudem verwenden wir Verpackungsmaterial wieder. Kartons, die bei uns ankommen und noch gut in Schuss sind, gehen wieder auf die Reise. Für jede Station, die sie angelaufen haben, bekommen sie von uns einen kleinen Sticker. So kann jede Kundin genau nachverfolgen, wo ihr Karton schon überall war.

Als dritter Punkt steht unsere Produktion. Eine kleine Manufaktur in Polen näht die verschiedenen Größen, die wir bestellen und arbeitet nach EU-Richtlinie. Das heißt, die fleißigen Näherinnen bekommen einen angemessenen Lohn und haben geregelte Arbeitszeiten. Anders, als bei einer Produktion im Nahen Osten beispielsweise stehen wir in engem Kontakt mit der Firma und können so auch einmal mit den Näherinnen reden, sollte ein Arbeitsschritt unklar sein. Weiterer Pluspunkt: die Transportwege sind sehr kurz. Das spart und Zeit und belastet die Umwelt weniger.

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Von der Idee bis zum fertigen Kleidungsstück. Lass uns doch einmal an diesem Prozess teilhaben J Wie lange dauert es, bis eine Idee umgesetzt wird, welche Hürden muss man nehmen und gibt es Ideen, die auch schon einmal gescheitert sind?

Ich habe immer meinen Skizzenblock dabei, wenn mir an anderen, oder in der Natur, auf Fotos – egal wo, etwas auffällt, das mich inspiriert, dann zeichne ich sofort los. Von einem Teil gibt es meistens mehrere Varianten, von denen ich mir dann die raussuche, die mir am besten gefällt. Ist eine Kollektion gezeichnet, geht die erstmal in den Reality-Check. Andrea und Adrijana, meine zwei Freundinnen und Unterstützer des Labels, machen das sehr gut. Die zwei sind knallhart, wenn es um Tragbarkeit geht. Da wird mein Lieblingsteil schon mal abgeschossen, weil es „gar nicht geht“ oder ein Teil gelobt, von dessen Potential ich gar nichts ahnte. Stehen alle Zeichnungen, mache ich am Computer Schnittmuster davon. Diese werden dann mit Rest-Stoffen zugeschnitten und zu einem sogenannten Fitting-Teil genäht. Unser Fitting-Model Caro kommt dann zu uns, zieht dieses Teil an und dann wird das Teil am Körper mit der Zeichnung verglichen: was ist zu lang, zu kurz, zu eng, sitzen die Nähte dort, wo ich sie gezeichnet habe. Natürlich auch: wie fühlt es sich an? Sind die Armlöcher weit genug oder gar zu weit, die Ärmelweite am Oberarm angenehm? All die Änderungen, die gemacht werden, stecke ich am Modell ab, male mit fetten Filzern darauf rum oder schneide einfach etwas raus und stecke es neu zusammen. Ich pelle Caro dann vorsichtig aus dem Teil und übertrage die Änderungen vom Fitting auf den Schnitt am Computer. Dann geht alles wieder von vorn los: neuer Zuschnitt, nähen, am Model betrachten: bis die Passform so ist, wie ich sie mir vorstelle. Das kann schonmal auf fünf oder sechs Runden Fitting hinauslaufen.

Während der Fitting-Phase suchen wir Stoffe aus. Dazu habe ich meistens eine Farbpalette im Kopf, in welche Richtung es gehen soll und weiß auch ungefähr, was ich für Stoffe möchte. Ich suche zusammen, was ich bei verschiedenen Unternehmen so finden kann, lasse mir Stoffmuster zukommen und berate mich wieder mit meinen zwei Mädels. Oft sind Stoffe, die ich total klasse finde, überhaupt nicht alltagstauglich und müssen von mir schweren Herzens ausgeschlossen werden.

Stehen alle Schnittmuster und ist die Stoffauswahl getroffen, wähle ich die Materialien für jedes Teil aus und es werden die ersten Musterteile aus dem richtigen Stoff genäht. Das passiert bei uns in Größe 42, da die Größe bei unserer Größenrange genau in der Mitte liegt. Diese Stoffmuster fotografieren wir für unsere Kampagne und den Webshop. Jetzt haben wir zwar schon ein Teil, das man anziehen kann, der Weg ist aber noch nicht zu Ende. Bis das Teil wirklich verkauft werden kann, müssen die Schnittmuster in die verschiedenen Größen gradiert und mit dem Programm zu sogenannten Legeplänen verarbeitet werden. Also die Schnittteile eines jeden Stoffes müssen in jeder Größe so ausgelegt werden, dass so wenig Stoff, wie möglich verbraucht wird. Das für jedes Teil und jeden Stoff zu machen, ist ein großer Aufwand. Klingt langweilig, muss aber gemacht werden. Wenn das alles fertig ist, packen wir unsere Materialien und die Musterteile ein und schicken sie nach Polen, wo sie in ein bis zwei Monaten genäht werden. Erst, wenn die Teile aus der Produktion bei uns sind, können wir sie offiziell verkaufen. Das ganze dauert etwa 5-6 Monate.

 

trioDas kreative Trio von Mable – in der Mitte: Katja 

 

Das Etuikleid Fusion ist mein absoluter Favorit der neuen Kollektion. Welches ist dein absoluter Lieblingsteil und was denkst du, wird der Liebling der Käufer werden?

Mein Favorit ist das Blusenkleid mit dem gelben Kragen und dem braun-beigefarbenem Print. Es trägt sich super und kann durch den Tunnelzug in der Taille und vorn am Kleid auf jede Körperform angepasst werden. Was sich derzeit als Käufer-Liebling abzeichnet, ist das Kleid, was als erstes in die Kollektion kam: Grauer Splashprint mit den gelben Cut-Outs, Spitzenärmeln und Tunnelzug in der Taille. Der Stoff ist elastisch und weich, kühlt aber auch leicht und ist somit etwas für die heißen Sommertage, die dieses Jahr hoffentlich kommen =)

mable 5082_xsMein Favorit in der Kollektion

 

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Was sind deine Zukunftspläne mit mable? Wohin würdet ihr noch gerne und welche Pläne möchtet ihr auf jeden Fall noch in nächster Zeit umsetzen?

Toll wäre es, wenn mable so erfolgreich wird, dass wir in ein kleines Büro umziehen können und ich noch ein paar Leute einstellen kann, die sich um Schnitttechnik und IT kümmern. Mein Ziel ist es nicht, ein Multimilliarden Euro – Business aufzubauen. Ich bin ein ziemlicher Kontroll-Freak, wenn ich nicht den Überblick über alles habe, fühle ich mich unwohl. Gerade mache ich das, was ich liebe und möchte von dem Leben können, was ich mache und auch einer Hand voll anderen einen tollen und abwechslungsreichen Arbeitsplatz bieten.
Kollektionstechnisch möchte ich gerne noch Bademode und über kurz oder lang auch einige Teile für die Herrenwelt entwickeln, mal schauen, wann wir das in Angriff nehmen können.

 

Haben wir denn in nächster Zeit auch einmal die Möglichkeit, eure Kreationen auf Laufstegen zu bewundern?

Wir stehen derzeit mit den Machern der Curvy in Kontakt und loten gerade aus, ob wir es uns leisten können, die Spring/Summer 16-Kollektion auf der nächsten Curvy vorzustellen. Da würden wir natürlich gern den Vorteil des Laufsteges nutzen und den Besuchern der Curvy zeigen, wie kurvige High Fashion richtig geht – dann hoffentlich schon bis Größe 54!

Wo können wir eure tollen Kreationen denn käuflich erwerben und in welcher Preisklasse bewegt ihr euch?

Unsere Spring / Summer 15 – Kollektion ist derzeit auf unserem Shop (mableonline.com/shop) zur Vorbestellung offen, ab März/April geht der direkte Verkauf los.
Unsere Preise bewegen sich derzeit zwischen 90€ für ein Top und 275€ für unsere Fusion Biker/Bomberjacke. Da wir eine ganz kleine Auflage in der EU produzieren, sind auch unsere Produktionskosten recht hoch, was sich auf die Verkaufspreise niederschlägt. Mit dem Kauf eines mable-Teils hast du aber auch ein echtes Stück Design, von dem nur eine sehr limitierte Anzahl existiert.

 

Wie schätzt du die Plus-Size-„Szene“ und –Industrie im Vergleich zu vor 5 Jahren zu heute ein? Denkst du, dass der Boom bald vorbei ist, oder dass noch mehr Labels und Angebote für Kurvenfrauen auf den Markt drängen werden?

Da ich mich mit diesem Markt erst seit 3 Jahren wirklich intensiv beschäftige, kann ich keine ganz so langfristige Einschätzung geben. Die Plus Size Branche war sehr lange Zeit sehr eingefahren. Die großen Unternehmen waren der Meinung, die üppige Frau wolle sich nicht zeigen, viel verstecken und kaschieren. Dass sich das in letzter Zeit vor allem bei den jüngeren Curvies stark geändert hat, hat die Branche vor allem in Deutschland erst sehr spät realisiert. Die Labels aus Dänemark, den Niederlanden und auch aus der USA sind da schon viel, viel weiter.
Ich denke, dass sich der Übergrößenmarkt weiterhin verändern wird, hin zu jüngerem, modischerem Design, das nicht mehr auf „Verstecken“ sondern auf „Herzeigen“ ausgerichtet ist. Da ist noch viel Luft nach oben!

 

 print shirt dress_smallDieses Kleid ist Katjas Top-Favorit

 

Liest du auch Plus-Size-Blogs und wenn ja, welche magst du unseren Leserinnen empfehlen? Denkst du dass Blogs die Modetrends bei den kurvigen Frauen mitgeprägt haben?

Ich lese gerne Blogs, nicht nur welche, die von kurvigen Frauen geschrieben werden. Mir ist die Vielfalt wichtig und auch der Vergleich: was tragen die dünneren Mädels, was die fülligeren, wo unterscheidet sich der Stil enorm und wo gibt es Überschneidungen? mable nennt sich ja selbst nicht Übergrößenlabel, wir wollen ja für jede Figur etwas dabei haben.
Die Blogs finde ich deshalb so interessant, weil sie das ehrliche Leben hinter der schillernden Welt der Fashion Shows zeigen. Hier wird klar, was tatsächlich im Alltag funktioniert und was zwar auf dem Catwalk klasse ausschaut, aber im Büro nicht tragbar ist. Viele Modehäuser haben das Potential der Blogger, Trends zu hypen oder zu zerstören, entdeckt. Sie sagen ihre Meinung und rezensieren gnadenlos. Gerade in der Kurven-Welt zeigen Mädels wie Cécile von Theodora Flipper oder Lu von luziehtan.de, dass man sich als Curvie auch sehr, sehr stylisch kleiden kann und jeder Post von diesen und anderen Bloggern verändert das Gesicht der Plus-Branche. Das mit anzusehen ist toll, es tut sich auf jeden Fall etwas!

 

Paris oder London?
London – so vielseitig, so tolle, warmherzige Menschen und ein toller Akzent.

Berlin oder New York?
Obwohl ich noch nie da war: NYC

Flats oder Heels?
Heels!

Chanel oder Dior?
Bin kein großer Fan von beiden, aber wenn ich entscheiden müsste, dann Dior. Revoluzzer vor!

Süß oder salzig?
Je nach Laune, aber meistens süß.

Sportlich oder Elegant?
Am besten eine gut ausbalancierte Mischung =)

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Zu guter Letzt:  Was magst du unseren Leserinnen noch mitteilen?

Mode dreht sich darum, sich selbst auszudrücken und zu experimentieren. Lass dir nicht vorschreiben, worin du gut aussiehst, sondern trage, was dir ein gutes Gefühl gibt.

 

 

Seid ihr neugierig geworden? Hier könnt ihr mable in den sozialen Netzwerken finden:

Homepage: mableonline.com

Facebook: /mableonline

Instagram: @mableonline

Vielen Dank liebe Katja, dass du dir die Zeit genommen hast 🙂

 

Und was sagt ihr zu den Kleidern? Gefallen sie euch und wünscht ihr euch auch eine Erweiterung der Größenpalette? Ich freue mich auf eure Meinungen!

 

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1 Comment

  • Boris Crismancich
    Februar 26, 2015 07:57

    Tolles Interview. Ich selbst hab Katja auf der Curvy in Berlin kennen dürfen. Ihre Mode hat mich aus dreierlei Gründen wirklich fasziniert: Zum einen hat Katja jetzt schon einen absolut unverwechselbaren, ausgereiften eignen Stil. Man sieht ihre Mode und weiß sofort, das ist Katja Heidrich. Was mich an ihrer Arbeit so fasziniert, sind die unglaublich vielen Details. Man scannt die Trägerin förmlich nach weiteren Details und entdeckt aus allen Perspektiven immer etwas neues, pfiffiges, filigranes. Und damit sind wir bei filigran. Selbst in großen Größen wirken ihre Stücke jung, leicht und unglaublich filigran. Ich finde das eine erstaunliche Leistung. Katja ist für mich eines der Highlights der Curvy. Da ich selbst aus dem Agenturumfeld komme, hat mich auch ihr Brand Marketing sehr beeindruckt. Die Marke mable selbst, sowie die Printprodukte, mit der sie ihre Marke bewirbt, sind ebenfalls aus ihrer Hand und hätten von einer New Yorker Spitzenagentur nicht besser umgesetzt werden können. Eine beachtliche Leistung. Auch ihr professionelle Präsenz auf der Curvy zeigte, welchen Anspruch sie hat und wo sie hin will und dass wir Großes von ihr erwarten dürfen.

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