Blogs und Blogger als billige Werbefläche?

Hallo meine Lieben,

heute geht es mal nicht um Outfits oder dicke Mädchen, sondern die Rolle des Blogs im Allgemeinen.

Vielleicht, weil ich heute sowieso etwas auf Krawall gebürstet bin. Aber ich werde unglaublich wütend wenn ich sehe, was Firmen, eingenommen PR-Firmen teilweise abziehen und erwarten. Durch den Boom der Blogs in den letzten Jahren hat sich auch für die Firmen eine attraktive neue Werbemöglichkeit geboten. BloggerInnen stellen Produkte die Ihnen gefallen aus freien Stücken vor, schwärmen oder schimpfen.

 

 

Blogger zeigen und setzen Trends, das hat die Werbung schon lange erkannt. 

 

Bestimmt hat sich fast jeder von uns Bloggern schon einmal verheizen lassen. Gerade wenn man neu ist und noch nicht viele Kontakte hat, freut man sich über eine kleine Aufmerksamkeit einer Firma, vielleicht auch mal eine Verlinkung oder eine Einladung zu einem Event. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass jeder selbst entscheiden sollte, für welchen Preis er arbeitet. Natürlich sollte man bei seinen Forderungen auch realistisch sein und seine eigenen Leserzahlen im Blick haben. Aber selbst, wenn ihr nur wenige Leser habt, denkt daran, dass eine Verlinkung für die Firma mehr wert ist, als vielleicht 50 Views deines Artikels von deiner kleinen, treuen Leserschaft. Durch das Setzen eines Links, der nicht manuell auf nofollow gesetzt wurde, steigt das Unternehmen im Google-Ranking.

Für deinen Werbepartner ist das Gold wert und im besten Fall hat er dir dafür ein Kleidungsstück ausgeliehen. 

 

Wie schon gesagt, ich habe mich auch schon auf echt blöde Sachen eingelassen, auch wenn die die Namen der Unternehmen hier nicht nennen möchte, denn eigentlich war ich ja so blöd, mich darauf einzulassen. So viel Selbsterkenntnis muss sein. Ich habe Kooperationen stets brav gekennzeichnet, also keine Sorge, die Transparenz war immer gegeben. Aber für ein geliehendes Kleidungsstück oder einen Hauch von nichts, würde ich heute keinen Finger mehr bewegen, WENN und das ist mir ganz wichtig, WENN ich das nicht aus freien Stücken entscheide, weil mir das Produkt, die Kollektion oder der Blog gefällt. 

 

Warum lässt man sich überhaupt auf unterbezahlte Werbung ein?

Ja, eine berechtigte Frage, auch ich stelle sie mir manchmal und denke dann, dass ich auch mal ganz am Anfang stand. Als ich den Blog gegründet habe, habe ich das aus einem ganz einfachen Grund getan. Es ist so traurig sich alleine zu freuen, und wenn man nicht viele Menschen im Umfeld hat, die sich für das selbe begeistern, dann ist ein Blog eine wunderbare Sache, um das, was man gerne macht, zu teilen. Lange Zeit bin ich mit 30 Lesern herumgedümpelt und wollte eigentlich schon wieder aufgeben, habe dann aber so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass ich weitergemacht habe. Dann schreibe ich eben nur für 30 Leute!

Wenn man dann von den ersten Firmen wahrgenommen wird, adelt das den jungen Blogger. 

Es ist ja auch oftmals schwierig, auszuloten, was ist richtig? Was ist falsch? Wenn man die Kontakte nicht hat, die man sich eigentlich wünscht. Ich habe lange gebraucht, bis ich die ersten Kontakte geknüpft hatte, und mich auch mal austauschen konnte. Kam mir oft ignoriert oder unerwünscht vor. Also ist es auch schwierig herauszufinden wie der Hase läuft. Was man verlangen kann. Was vielleicht auch gar nicht geht. 

 

„Ihr verkauft euch unter Wert“ „Ihr macht die Preise kaputt“

Ja ja, auch das hört man immer wieder. Wie oben schon gesagt, bin ich prinzipiell der Meinung, dass jeder selbst entscheiden sollte, was er für seine Arbeit verlangt. Ich habe z.B. nicht den Anspruch, von meinem Hobby Leben zu können. Ich möchte aber, dass meine Arbeit angemessen respektiert wird. Denn was wir Blogger machen ist selbstverständlich Arbeit, und zwar eine, die in anderen Bereichen richtig gut vergütet wird. Allerdings gibt es noch keine allgemeingültige Bloggerpreisliste an die man sich zu halten hat, und deshalb kann man nunmal nicht wissen, ob Bloggerin XYZ das voll kacke findet wenn man für eine Jeans einen Artikel schreibt, wo der doch mindestens, wenn nicht noch mehr wert gewesen wäre. Hier muss man persönlich entscheiden und abwägen, aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, ob sich Aufwand und Ergebnis im Nachhinein auch lohnen.

 

„Du machst die Arbeit und ich profitiere davon“

Mein eigentliches Ärgernis ist aber, wenn Firmen wirklich glauben, man könnte doch seine Arbeitskraft und seinen Blogspace für Werbung bereitstellen, ohne auch nur den Hauch eines Entgegenkommens. Also einfach so. Und dann, und darüber weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll, nennen sie es noch „Zusammenarbeit“.

Liebe PR-Agenturen. In „Zusammenarbeit“ steckt das Wort zusammen. Und nicht: „du machst die Arbeit und ich profitiere davon“.  Wenn ich etwas vorstelle, was in meinen Blog passt, was mir gefällt und was meinen Lesern einen Mehrwert bietet, dann stelle ich es vor. Aus freien Stücken und auch kostenlos.  Dann hat die Firma in diesem Moment Glück gehabt und profitiert von meinem Blog. Aber davon lebt mein Blog und das macht einen Blog authentisch.

Schreibt doch mal RTL oder den „Stern“ an und fragt, ob sie nicht eure Werbeanzeige kostenlos veröffentlichen wollen. Wahrscheinlich erntet ihr damit den Lacher des Jahrzehnts. Vielleicht habt ihr aber auch Glück, und der Stern-Redakteur wird auf euch aufmerksam. Kann natürlich auch Pech sein, wenn herauskommt, dass ihr euer Produkt mit Kinderarbeit nähen lasst oder es in der Betriebskantine zu Mittag kleine Hundewelpen gibt.

Aber das ist nun mal Journalismus. Mal fällt er gut aus, mal schlecht. Aber wenn ihr eine Bewertung wollt, dann müsst ihr immer, immer, immer dafür bezahlen. 

 

Oder lasst ihr euer Dach reparieren und klopft danach dem Handwerker auf die Schulter und sagt, dass er einen super Job gemacht hat, und es eine Ehre für ihn sein kann, dass er für euch arbeiten durfte?

 

Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich meinen Blog komplett werbefrei gestalten möchte. Einfach weil mir das feilschen um Kooperationen und Firmengunst so unglaublich auf den Keks geht. Allerdings möchte ich euch auch gerne immer wieder über neue Looks und Trends informieren und auch an mir zeigen, und das geht einfach nicht immer ohne eine Kooperation. Also, würde natürlich gehen, würde aber eingeschränkte Möglichkeiten bieten, und einen Rückschritt möchte ich nicht wirklich machen. Ich werde aber viel viel besser aussortieren und zu meinen Bedingungen kooperieren.

 

Dann gibt es vielleicht nicht so viele Outfitposts, aber mal ehrlich, sind wir nicht alle genervt von Blogs, die nur noch als reine Werbefläche fungieren? Es gibt einige Blogs, aus allen möglichen Bereichen, die ich nicht mehr lese, weil ich nicht jeden Post sehen will, was wieder gesponsert oder kooperiert wurde. die einfach nicht mehr so schön authentisch, unprofessionell oder edgy sind wie früher.  Ich möchte ehrliche Meinungen, auch selbstgekaufte Outfits erfreuen mich immer sehr, weil es doch auch toll ist zu sehen, zu was der Blogger freiwillig gegriffen hat. Ich finde einfach, es sollte sich die Waage halten. Und natürlich freue ich mich auch mal über einen Einladung zu einem Event, z.B. wenn die Firma sieht, hey, die hat schon oft über uns berichtet, einfach so. Das ist Wertschätzung, und davon gibt es noch immer viel zu wenig, in einem Markt der so unglaublich viel Potenzial bieten kann.

 

Wie steht ihr zu diesem Thema? Es würde mich wirklich interessieren, schreibt mir doch, egal ob auf Facebook, Twitter oder hier in den Kommentaren!

 

liebe Grüße, eure 

 

Unterschrift

 

 

 

 

Facebook Kommentare

18 Comments

  • Janett
    November 13, 2014 20:05

    Grad jetzt über Facebook auf deinen Bericht gekommen und das Bedürfnis gehabt, zu kommentieren. Ich bin aus nem ganz anderen Bereich – Reiseblog – aber ich kann es gut nachvollziehen, was du meinst. Da kommen am Tag 5 Anfragen – und bei manchen fragt man sich echt – wer da die Blogger Relations macht. Und lernen tun wir alle. Und ich bin auch ein Freund von Blogger-Freundschaftsdiensten. Aber irgendwo muss eine Grenze gezogen werden.

    Was du mit dem „nur gesponsort“ meinst, kenne ich. Auch ich hab nicht wenig davon, aber ich baue immer wieder auch eigene und selbstfinanzierte Sachen ein. Einfach weill ich authentisch bleiben will. Und weil es mir Spaß macht über Sachen zu berichten, die ich einfach mal so irgendwo entdeckt habe. Aber klar, genau wie im Modebereich sind Reisen teuer. Und ich freue mich über Vielfalt.

    • Elli
      November 13, 2014 20:31

      Danke für deine Meinung. Finde ich gut, dass du auch selbstfinanzierte Sachen machst, auch wenn es, gerade im Reisebereich doch auch recht teuer sein kann, da ist man natürlich auch auf Kooperationen angewiesen.

  • Steffen
    November 13, 2014 20:14

    Hallo, ich blogge erst seit ein paar Tagen und es fällt mir auf, dass es ein Wettlauf ist jeder möchte mehr Leser haben klar braucht ein Blog Leser aber es muss auch noch ein Leben außerhalb des Blogs geben. Ich selbst kann das Wirt Kooperation nicht mehr sehen Dein Blog ffinde ich u eigens sehr interessant und freue mich von dir zu lesen lg steffen

    • Elli
      November 13, 2014 20:30

      Danke für das Lob, ja du hast recht, vieles dreht sich nur noch um Leser und Kooperationen, das macht manchmal keinen Spaß mehr

  • Nadine
    November 13, 2014 21:02

    Ich find es ganz traurig das die meisten Blogs nur noch Werbefläche sind. Ich bilde mein Leben ab und das was ich selbst kaufe. Kooperationen wähle ich ganz sorgfältig aus und auch selten. Ob Maite Kelly nun eine Kollektion rausgebracht hat ist ja nett im Mail Postfach zu lesen muss ich aber nicht sofort wie ein Lemming auf dem Blog veröffentlichen. Ich hab den Eindruck das die Authentizität auf der Strecke bleibt. Es geht nur um Leserzahlen und Klicks und die Leser dazu zu bringen den Affiliatelink zu klicken. Lustigerweise ist dein Post genau das worüber ich seit ein paar Tagen nachdenke. Ich bin froh mich nicht bei Firmen „bekannt“ machen zu müssen, früher wäre ich gern bekannt gewesen und wollte auch umsonst-Klamotten und als Neuling bin ich logischerweise auch auf eine miese pr Agentur reingefallen. Nun bin ich froh über meine Eigenständigkeit und das mein Blog genau mich und meine Gedanken zeigt.

    • Elli
      November 13, 2014 21:07

      Hallo Nadine und danke für den ehrlichen Kommentar!

  • Sabrina Herzblut
    November 14, 2014 01:46

    Amen!!!

    Ich bin zwar selbst noch ganz ‚frisch‘ dabei und bin dir und ein, zwei anderen erfahrenen Blogger-Mädelz seeehr dankbar fürs Frage und Antwort stehen – VIELEN DANK MEIN HERZ!:-***
    Jedoch hab ich in dieser recht kurzen Zeit LEIDER auch schon einiges an Anfragen bekommen wo ich mir an den Kopf gepackt hab und selbst als Neuling mehr als dreist fand…

    Ich finde es toll dasa du so sympathisch und authentisch über dieses dich recht kritische Thema schreibst – CHAPEAUX!!!

    Fühl dich gedrückt!

    Gruss und Kuss, Sabrina

    • Elli
      November 14, 2014 06:44

      Awww danke liebes! Drück dich 🙂

  • Gabriele Behrend
    November 14, 2014 09:08

    Ich habe deinen Eintrag gestern abend gelesen und in Folge dessen eine komplette Seite gelöscht und die Werbung runtergeworfen.

    Da ich sowieso nicht mit Kooperations-Anfragen überschüttet wurde – was ich bis gestern abend recht schade gefunden habe, so ehrlich muss ich sein – ist mir die Entscheidung letztlich recht leicht gefallen.
    Ich habe mich bisher auf zwei Kooperationen eingelassen, bei der einen durfte ich es als sponsored Post markieren, bei der anderen nicht. Herrjeh, da hatte ich trotzdem mitgemacht, weil es so schön war, mal etwas zugeschickt zu bekommen.

    Und nu? Ich glaube ich kann jetzt das, was ich mache, freier machen. Wenn ich nix schreiben will zu den Bildern, dann ist es auch gut. Wenn ich etwas schreibe, ist es eh oft so weit entfernt am Ereignishorizont angesiedelt, dass viele damit nichts anfangen können. Und trotzdem will ich bleiben wie ich bin, die Sachen tragen, die mir gefallen und das auch zeigen können.

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Elli
      November 14, 2014 16:22

      Hallo Gabi, ja das meine ich eben, wenn man neu ist oder auch nicht viele Anfragen bekommt, dann lässt man sich einfach auch manchmal auf blöde Sachen ein. Das sollte einem auch keiner übel nehmen, denn gerade die „Großen“ haben natürlich ganz andere Kooperationsmöglichkeiten.

  • Maggy
    November 15, 2014 21:57

    Ich stimme dir zu. Ich kann mit Blogs, bei denen alles gesponsert ist, nichts anfangen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Kooperationen (wenn sie gekennzeichnet sind), aber ich möchte der Bloggerin noch vertrauen können und das Gefühl haben, dass das Geschriebene die persönliche Meinung ist und nicht nur dort steht, weil es in irgendeiner Form eine Vergütung gab.
    Ich persönlich hatte auf meinem Blog noch keine Kooperationen, was aber daran liegt, dass dafür die Leserschaft zu klein ist. Doch das ist mir egal, denn ich will auf meinem Blog das Schreiben was ich möchte und wenn es andere auf interessiert und ich vielleicht jemanden inspirieren konnte, dann freut mich das.

  • Stefanie
    November 17, 2014 15:40

    Ich habe meinen Blog noch kein Jahr und stehe ganz am Anfang. Bisher blieben die unverschämten Anfragen bei mir aus, was wahrscheinlich an meiner nicht vorhandenen Berühmtheit liegt. Mir fällt aber auch immer wieder auf, dass manche Blogs sich in Sachen Werbung zum negativen entwickelt haben. Einige die ich früher gerne gelesen habe wirken nur noch wie ein Werbeprospekt.

    http://stefanieloves.wordpress.com/

  • Tanja
    November 18, 2014 23:50

    Liebe Elli,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag!
    Du sprichst mir komplett aus der Seele.
    Ich habe selbst erst vor ein paar Tagen eine absolut unverschämte Kooperationsanfrage bekommen. Ich dachte wirklich ich lese nicht richtig!

    Für viele Firmen sind wir wirklich nur eine billige Werbefläche. Ich habe auch ab und an mal eine Kooperation. Aber ich wähle da auch gut aus. Wenn ich mir selbst dort was aussuchen darf, dann kann ich das noch ganz gut mit meinem Gewissen vereinbaren. Denn das sind Sachen die ich persönlich sehr schön finde und mir auch wirklich so kaufen würde. Das ist für mich und meine Leser eine ehrlich Sache.

    Aber teilweise sehe ich blogs, in denen junge Mädels Hausfrauenmode von irgendwelchen Shoppingkanälen vorstellen. Da frage ich mich auch, was soll das?
    Wenn ich reine Werbung sehen will, dann kaufe ich mir Modemagazine. Aber Blogs lese ich für ehrliche und persönliche Styles und Meinungen.
    Das geht aber leider immer mehr verloren. Kooperationen um jeden Preis sind an der Tagesordnung!

    Ich bin auch in letzter Zeit sehr genervt von dieser ganzen Kooperationsbuhlerei. Und ich muss auch Nadine mit ihrem obigen Kommentar absolut Recht geben.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Elli
      November 19, 2014 06:25

      Danke für deinen Kommentar, liebe Tanja! Und das mit den Shoppingkanälen, da sprichst du mir aus der Seele 🙂

  • Franzi Eh
    Dezember 5, 2014 09:10

    Hallo Elli,

    ich bin eben durch die Curvy Christmas Aktion hier gelandet und auf diesen Post gestoßen – und sofort bist Du mir total symphatisch!
    Ich blogge selbst nicht, bin aber gelegentlich auf Plus Size Fashion Blogs unterwegs und finde es immer wieder schade, dass man hinter den vielen gesponserten Klamotten kaum mehr den Stil beziehungsweise generell den Menschen als Charakter erkennt der dahintersteckt.
    Deshalb sind die wenigen, wo man das Gefühl hat, sich tatsächlich mit der Schreiberin indentifizieren zu können, weil sie eben etwas über sich selbst preisgibt und sich darin nicht beeinflussen lässt, aber umso erfrischender. 🙂

    Danke für den offenen Blick hinter die Kulissen und eine schöne Adventszeit!

    • Elli
      Dezember 5, 2014 09:10

      Das ist ja lieb, vielen Dank 🙂

  • Una
    Dezember 6, 2014 10:51

    Ich habe auch erst seit September ein plus size blog, und so verführerisch Kooperationen etc. auch sind, ich verlinke Shops/FIrmen nur, wenn ich selbst dahinter stehen kann bzw. dort gerne Shoppe. Bisher hatte ich eine Anfrage, und gerade von einer Firma, die ich hasse wie die Pest, weil sie mir Jahre geraubt hat, wo ich als Mittdreißigerin tolle Mode hätte tragen können, wenn diese Firma nicht Alte Oma Mode für Dicke propagiert hätte!!!!
    Tief durchatmen 🙂 Gerade ebend diese Firma schrieb mir eine Mail, ob ich ihre Firma kennen würde und sie gerne ein Link auf meinem Blog laberrhabarber ….
    Dann lieber in obscurity untergehen 🙂

  • MalerKlecksi
    Januar 11, 2015 20:56

    ich bin noch blutige Anfängerin und hatte noch keine Anfragen für irgendwelche Werbung, aber dein Artikel wird mir sehr helfen, sollten mal welche kommen. Vielen Dank 🙂

    Grüße Alex

    http://malerklecksi.blogspot.de/

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