Schottland – Rundreise Teil II – Von Wick nach John O´Groats

Hallo meine Lieben,
Ich gebe ja zu, dass der Erste Teil, hier nachzulesen schon eine Weile her ist. Das tut mir natürlich unfassbar leid, auch weil ich diese tolle Reise mit dem Aufschreiben des Tagebuches doch noch einmal so schön Revue passieren lassen kann und die Erinnerungen noch einmal hochkommen 🙂

 

Hier also der zweite Teil der Hochzeitsreise – von Wick nach John O´Groats

Dienstag, 24.07.2012
Wieder bezogen wir ein einfaches Domizil, und auch so ziemlich das einzige, das wir zu fortgeschrittener Uhrzeit noch fanden
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Ländlicher Charme mit Gemeinschaftsbadezimmer
 Ich gebe es zu – ich hab recherchiert und ich habe mir Karten angeschaut – aber wie dieses Dorf hieß, ich weiß es nicht mehr. Es war eigentlich nur ein kleines Anwesen mitten in der Perpherie. ich weiß nicht, ob es überhaupt zu einer Stadt gehörte. Es war ca. 10 km nördlich von Wick, wohin uns der Weg am nächsten Tag dann zum dritten mal zurückführen sollte. (Essen, Geld holen, Drogerie – ach und dort gab es sogar einen New Look – Laden 😀 )

Mittwoch, 25.07.2012 von Wick nach John O´Groats

Aber wir hatten ja ein Zwischenziel, und das war John O´Groats, 
Also ging es weiter an der Küste entlang, natürlich nicht ohne einmal am Strand gewesen zu sein.
Und obwohl ich ja die Karibik liebe, und es eigentlich unübertrefflich war, an einem Katamaran an der Karibikküste entlangzusegeln –
die atemberaubende, raue Schönheit der Nordseeküste kann definitiv mithalten!
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Da hat sich der frisch Angetraute ins Bild gemogelt

Im Hintergrund die Panzersperren aus dem zweiten Weltkrieg zu sehen – aber keine Chance, sie konnten mich nicht aufhalten 😛
Meer zieht mich immer an, Meer macht mich zufrieden, und deshalb fand ich es einfach toll, eine Woche lang fast permanent am Meer zu sein. Das Meer zeigt mir immer, wie endlich mein eigener Horizont ist, und wie viel es da draußen noch zu entdecken gibt *seufz*
Weiter ging es Richtung Norden

Wir hatten aber ein Tagesziel und dieses war der nordöstlicheste Punkt des Landes. Also ging es weiter, es war schließlich nicht mehr weit, wir waren ja schon ganz oben. Auch der Himmel lockerte auf, und so bot sich ein Bild, schöner, als wir es vermutet hatten. Es kann eben kein Reiseführer, und leider auch kein Foto der Welt beschreiben, wie es sich anfühlt, dort an den Klippen zu stehen.

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Was man nicht vermutet ist, dass hier ohrenbetäubender Lärm herrscht –
verursacht durch 3 Milliarden nistende Möven
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Wunderschön, oder? Nach einem Spaziergang über Schaf-Poo und grüne Weiden packten wir es dann auch wieder, denn der Westen des Landes wollte schließlich auch von uns erkundet werden, ich hatte die Straßenkarte fest im Griff, und so navigierte ich uns gen Westen… und das werde ich euch dann die nächsten Tage Zeigen 🙂

 

 

Hier geht es zum dritten Teil unserer Reise

 

 

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